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30. October 2005

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überschreitet in seinen Dokumentationen bewusst mehrfach die Ländergrenzen. So steht z.B. im Film das deutsche Kloster Marienthal neben der ehemaligen Evangelischen Schule in Rusdorf oder neben dem Stift Radmeritz, die heute bereits Polen sind. Auf diese Weise ermöglicht er neben Ausflugsrouten, die sonst nur mit aufwändigen Umwegen gestaltet werden könnten, eine neue Sicht auf dieses Gebiet, die die Gemeinsamkeit der Geschichte über die sprachlichen Barrieren setzt - als Bindeglied und als Chance für die weitere Entwicklung dieser landschaftlich so reichhaltigen Euroregion Neiße.

23. October 2005

  EUROSILESIA FILM EUROSILESIA FILM

beschäftigt sich hauptsächlich mit der Euroregion Neiße und seinen Verkehrswegen. Durch die politischen Veränderungen infolge des 2. Weltkrieges kam es zu dramatischen Veränderungen des einst deutschen Kulturraumes. Zur Geschichte der Eisenbahnen in diesem Gebiet gibt es ausgezeichnete Publikationen, die jedoch größtenteils 1945 enden. Unsere Filme verstehen sich dazu quasi als eine Ergänzung aus der Sicht und mit den Bildern von heute. Auf der einen Seite sind es die Dokumentarfilme, die ihrerseits auch schon wieder Geschichte sind: so ist z.B. der im Film „In einer Stunde durch Europa“ noch gezeigte Personenverkehr zwischen Lauban /Luban Sl. und Reichenau/ Bogatynia längst Vergangenheit und die Filmdokumente über den einmaligen Planverkehr im Sommer 2002 zwischen Polaun/Korenov und Ober Schreiberhau/Szklarska Poreba auf der längst stillgelegten Scheitelstrecke der einstigen Zackenbahn sind unwiederbringliche Zeitzeugen der jüngsten Vergangenheit der Eisenbahngeschichte dieses Gebietes geworden.
Das betrifft auch die Führerstandsmitfahrten. Sie sind immer Momentaufnahmen ihrer Zeit. Das Faszinierende daran ist die Optik, die dem Reisenden im Waggon verborgen bleibt: Die Sicht auf den Schienenstrang, der auf Brücken oder in Tunnels, mal auf einer Böschung und mal in einem Einschnitt die Landschaft durchzieht und dem die Hektik der Autostraße fremd ist. Und der Blick des Lokführers auf die Schneekoppe ist Geschichte, denn die Strecke von Hirschberg/Jelenia Góra nach Krummhübel/Karpacz wird nicht mehr betrieben.


23. October 2005

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Vom Queis zur Schneekoppe

Eine Reise durch das Iser- und Riesengebirge

Marklissa - Goldentraum - Bad Flinsberg - Tafelfichte - Wittighaus - Darre - Klein Iser - Karlsthal - Zackenbahn - Ober Schreiberhau -
Reifträger - Schneekoppe - Krummhübel -
Hirschberg

Mit Aufnahmen vom letzten Eisenbahn -Planbetrieb auf der Scheitelstrecke Harrachov (Strickerhäuser) - Szklarska Poreba (Ober Schreiberhau) 2002
Für mehr Infos klicken Sie bitte auf das Bild !

18. June 2005



















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